Hypnose gegen ungesunde Gewohnheiten

Rauchen

„Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft“, verrät uns Mark Twain.

Tatsächlich gelingt es so manchem Raucher, allein Kraft seines Willens damit aufzuhören. Durchzuhalten allerdings ist schon sehr viel schwieriger – schließlich ist das Rauchen ja bekanntlich eine Sucht. Vielen Rauchern geht es eher wie Mark Twain: Um dauerhaft vom Rauchen loszukommen, brauchen sie Unterstützung. Für die Raucherentwöhnung ist Hypnose als wirksames Verfahren wissenschaftlich anerkannt und empfohlen.

Meistens gibt es gute Gründe, warum jemand raucht. Es geht um wichtige, tiefer liegende und meistens unbewusste Bedürfnisse. Um den Griff zur Zigarette wirklich überflüssig zu machen, müssen diese verborgenen Bedürfnisse und Sehnsüchte aufgespürt und auf andere Weise erfüllt werden. Individuelle systemische Detektivarbeit und hypnotische Trance mit den damit verbundenen Zugängen zu den unbewussten Zusammenhängen sind ideale Möglichkeiten dazu.

Zähneknirschen und Hypnose

Hat Ihnen Ihr Zahnarzt vielleicht schon demonstriert, was passiert, wenn die Zähne nicht nur zum Kauen, sondern darüber hinaus zum Knirschen oder Pressen benutzt werden? Wie Sie dabei wertvolle Zahnsubstanz unwiederbringlich verlieren, und dass der Halt der Zähne im Knochen verloren gehen kann? Oder leiden Sie unter Muskel- oder Kiefergelenkbeschwerden? Vielleicht haben Sie ja schon eine Knirscherschiene zum Schutz Ihres Kauorgans bekommen.

Der Volksmund hat viele Ausdrücke für die unterschiedlichen Phänomene, die alle auf die Verbindung zwischen unseren Emotionen und deren körperlichem Ausdruck hinweisen: Da heißt es: „sich durchbeißen müssen“, „die Zähne zusammenbeißen“, jemandem „die Zähne zeigen“, etwas „schlucken müssen“. Manchmal bleibt uns „die Spucke weg“, oder wir bekommen „einen dicken Hals“. Ein anderes Mal kann jemand „den Hals nicht voll bekommen“, oder etwas „sitzt ihm im Nacken“…

Diese Sprüche sind Hinweise darauf, wie sehr gerade besonders unsere Kopfregion mit – willkürlichem UND unwillkürlichem –  Ausdruck von Gefühlen verbunden ist. So wundert es nicht, dass der Wille oft nicht ausreicht, um mit dem Zähneknirschen aufhören zu können. Die unwillkürliche Muskelspannung im Kiefer hat tiefer liegende emotionale Ursachen. In meiner Arbeit geht es darum, in hypnotischer Trance die Hintergründe zu erforschen und für Veränderung zugänglich zu machen.

Abnehmen mit Hypnose

Anfragen zum Abnehmen mit Hypnose sind recht häufig. Oft liegt dieser Anfrage eine falsche Idee über Hypnose zugrunde, nämlich die, dass das Problem mit ein paar einfachen Suggestionen, die in Trance „verabreicht“ werden, verschwunden ist. Es ist tatsächlich so, dass Hypnose bei diesem Thema ein sehr wertvolles Medium ist, einem Menschen auf seinem Weg zu einem gesünderen Gewicht zu helfen. Doch kein seriöser Therapeut / Berater wird seinem Klienten versprechen, dass Gewichtsnormalisierung mit einem “Schnipps” zu erreichen ist. Wir haben es zumeist mit einer seit langer Zeit „eingerichteten“ Situation zu tun. Da sind viele lieb gewordene Gewohnheiten im Spiel, wie die Essgewohnheiten, die Bewegungsgewohnheiten, die Gewohnheiten, sich selber zu belohnen, und auch die sozialen Gewohnheiten. All das und noch mehr kann Einfluss auf das Körpergewicht haben. Das Körpergewicht ist dabei ein äußerlich sichtbares Symptom. Anstatt einfach das Symptom „weg“ zu machen, geht es eher um einen ganz individuellen Entwicklungsprozess, der vom Therapeuten / Berater zu begleiten ist, und das braucht einfach Zeit, ist nicht in 1 oder 2 Sitzungen zu machen. Doch mit Neugier auf die eigene Person, mit Kooperation und Geduld gelingt oft – gerade wenn auch Hypnose als Mittel eingesetzt wird – eine nachhaltige Veränderung zum Gesünderen und Attraktiveren. 

Was ist Systemik?

Der Begriff „Systemik“ ist mittlerweile beinahe ein Modewort und wird in sehr unterschiedlichen Kontexten verwendet. Manche Menschen, die schon in Zusammenhang mit Psychologie davon gehört haben, denken sofort an „Familienaufstellung“. Der Begriff hat ebenfalls seinen festen Platz bei „Organisationsentwicklung“ in der Wirtschaft, um nur Beispiele zu nennen.  

Systemische Vorgehensweise ist etwas sehr Umfassendes und eignet sich als Grundhaltung und Grundstrategie für praktisch alle Beratungskontexte. Die Basis des systemischen Ansatzes sind moderne Konzepte der systemtheoretischen Wissenschaft. In der Anwendung auf einzelne Bereiche gibt es viele unterschiedliche Methoden, darunter auch solche für die Arbeit mit Einzelpersonen, was für mich das bevorzugte Setting ist. 

Wichtige Grundannahme in der Systemik ist es, dass kein Problem oder Symptom einfach so aus sich heraus existiert, sondern dass sich dieses immer unter vielen unterschiedlichen Einflüssen, vor allem auch solchen, die außerhalb der Person liegen, herausgebildet hat und wirksam ist. Die persönliche Geschichte, die Kultur, in der der Betreffende lebt, sowie alle seine Lebensumstände und seine Beziehungen zu anderen Menschen wirken zusammen und beeinflussen in Wechselwirkung das Problem bzw. das Symptom. 

Grundlage für die systemische Beratung ist immer die Kooperation zwischen Beratendem und Klienten. Respekt, Unvoreingenommenheit, Wertschätzung und Interesse gegenüber bisherigen Lebens- und Handlungsstrategien des Klienten müssen gegeben sein. In der Beratung / Therapie werden die das „Störende“ beeinflussenden Faktoren umfassend erkundet. Dadurch entsteht eine erweiterte Sicht auf das was stört, und gleichzeitig ergeben sich Ansatzpunkte für Veränderungen zum Günstigeren. 

Eingebettet in den systemischen Beratungskontext ist Hypnose ein äußerst wertvolles Mittel, um Veränderungen „in der Tiefe“ anzuregen.

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Was ist Hypnose?

Diesen Begriff eindeutig zu definieren ist nicht ganz einfach. Allgemein wird damit ein veränderter Bewusstseinszustand, auch „Trance“ genannt, beschrieben, bei dem die Wahrnehmung der Person selektiv auf bestimmte Ausschnitte des Erlebens gerichtet ist. Man unterscheidet ganz unterschiedliche Arten von Trancezuständen, die alle Hypnose genannt werden. In Psychotherapie und Beratung wird mit mehreren dieser unterschiedlichen hypnotischen Zustände gearbeitet, je nachdem, um was es geht. Zum Beispiel unterscheiden wir die Entspannungshypnose von der Sporthypnose, die zur Erzielung maximaler sportlicher Leistung beiträgt. 

Bei der Bühnenhypnose geht es – ganz anders als in Beratung und Therapie – ausschließlich um Unterhaltung und Faszination des Publikums, nicht jedoch um das Wohlergehen der hypnotisierten Person. Also kommt diese in der Beratung und Therapie NICHT vor. Sicherheitshalber sei hierauf hingewiesen, denn erfahrungsgemäß verbinden manche Menschen den Begriff Hypnose mit einer solchen Vorstellung und sind daher skeptisch, wenn von Hypnose die Rede ist.

Hypnose bedeutet im Zusammenhang mit Therapie und Beratung, dass der Hypnotherapeut den Klienten in einen Trancezustand geleitet, der ausschließlich den Anliegen des Klienten dient.  Im Trancezustand gelten andere Regeln für das Denken und Wahrnehmen als im sogenannten Alltagsbewusstsein. Die Fähigkeit, eine Trance zu erleben, ist uns Menschen angeboren, ein völlig natürlicher Zustand also, den die meisten Menschen längst kennen, auch wenn ihnen dieses nicht immer bewusst ist. In der Hypnosetherapie wird die Fähigkeit, in Trance zu gehen, gezielt gefördert und trainiert. Trance öffnet die Wahrnehmung für innere Bilder, für Gefühle und für komplexe Zusammenhänge. Die „Sprache“ von Körper und Seele wird „hörbar“. Die gewohnten Einschränkungen des Alltagsbewusstseins verlieren an Einfluss. Eine neue Gesamtschau der Dinge gelingt leichter. Unerwartete, oft überraschende neue Sichtweisen tun sich auf.

Jetzt hilft nur noch Hypnose! Die Erfahrung zeigt, dass „Hypnose“ mitunter als ein Wundermittel  angesehen wird, mit dem – schnipps – die Dinge geändert werden können. Noch dazu besteht manchmal das Missverständnis, es handele sich dabei für den Klienten um einen „passiven Vorgang“, bei dem die Hypnose „über einen komme, und danach sei alles gut“. Es ist schon richtig, dass Hypnose ein sehr effektives Mittel sein kann, um Veränderungen einzuleiten. Zauberei ist Hypnose NICHT. Beispielsweise gibt es die Anfrage nach Hypnose in Zusammenhang mit Problemen wegen des Körpergewichtes. Das ist ja auch ein klassisches Anwendungsgebiet für Hypnose. Hierbei ist es wichtig zu bedenken, dass bei den meisten Menschen mit Gewichtsproblemen diese Situation seit langem besteht und auch durchaus so etwas ist wie eine „eingerichtete Situation“. In aller Regel ist es nicht damit getan, in Hypnose ein paar Suggestionen zum Essverhalten anzubringen. Meistens stecken viele tief liegende „gute“ Gründe hinter den Denk – und Verhaltensmustern im System des Klienten, die das unpassende Gewicht erzeugt haben und aufrecht erhalten. Es geht also bei einem Anliegen wie: „Ich möchte abnehmen“ im Kern eher darum, alternative  Möglichkeiten zur Erfüllung der tiefen Sehnsüchte des Betreffenden zu finden. Das braucht Zeit und Energie.

In der Hypnotherapie ist der Klient aktiver Teilnehmer. Durch seine Konzentrationsfähigkeit, Phantasie und Kreativität trägt er wesentlich zum Erfolg der Arbeit bei. Das Unwillkürliche des Klienten „kontrolliert“ die Trance. So sei hier betont, dass es keinesfalls ein Zeichen von Willensschwäche ist, wenn man sich leicht hypnotisieren lässt. Eher ist es ein Zeichen für das Maß des Kooperationswillens. Auch Menschen, die ängstlich sind, oder die ein besonders starkes Kontrollbedürfnis haben, können in Trance gehen. Der Hypnotherapeut kennt viele Möglichkeiten zur Einleitung einer Trance. 

Wer sich für eine Hypnosebehandlung entscheidet, sollte die Bereitschaft mitbringen, sich auf eine neue Erfahrung einzulassen. Die idealen Voraussetzungen sind Offenheit, Neugier, Motivation und ein gewisses Durchhaltevermögen. 

Hypnose ist Vertrauenssache. Ähnlich wie beim Fliegen ist es so: Je mehr Starts und Landungen Sie bereits mit einem guten, erfahrenen Piloten erlebt haben, desto gelassener werden Sie den nächsten Flug antreten, desto mehr können Sie die Reise genießen. Wenn Vertrauen in die Zusammenarbeit zwischen Klient und Hypnotherapeut besteht, ist Hypnose  bei den meisten Menschen möglich, vorausgesetzt, auch das Unbewusste des Klienten stimmt dem zu.

Training und Nachhaltigkeit. Selbsthypnose erlernen.  Ein Anliegen von Hypnotherapie ist es unter anderem, den Klienten darin zu trainieren und ihn dazu zu befähigen, die Sprache des eigenen Unwillkürlichen besser verstehen zu lernen und die Entwicklung von selbstorganisierten, der Erkenntnis und der Heilung dienenden Trancezuständen entwickeln zu lernen. So kann es sein, dass der Klient über den aktuellen Anlass hinaus mit dem neu Gelernten einen neuen Weg entwickelt, in Zukunft leichter gute Lösungen für seine Probleme zu finden. 

Für Menschen mit einer passiven, „konsumierenden“ Grundhaltung ist Hypnotherapie ungeeignet, ebenso unter der Wirkung von Drogen oder bestimmten starken Medikamenten, sowie auch bei Psychosen.

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Hypnose gegen Stress

Stress für sich genommen ist eine ganz natürliche und äußerst wertvolle Einrichtung des menschlichen Organismus. Stress aktiviert uns, setzt Energie frei, bringt uns in Kontakt mit vielen unserer Fähigkeiten. Wir kommen in Bewegung, zum Beispiel, um aus einer Gefahrenzone heraus zu gelangen. Stress als akutes Phänomen ist etwas wirklich Sinnvolles. 

Problematisch wird Stress erst, wenn er übermäßig wird, wenn also eine Aktivierung durch Stress langdauernd oder chronisch wird, wenn die Balance zwischen Aktivierung und Entspannung nicht mehr stimmt, oder wenn es zu einem Überlastungsproblem kommt. Stress wird dann vor allem körperlich wahrgenommen, z.B. durch Herzklopfen, Schwitzen, eventuell durch Übelkeit, Darmprobleme und anderes. Bei Dauerstress erhöht sich zumeist der Blutdruck, das Immunsystem arbeitet schlechter und die Psyche verändert sich. Angstattacken oder Depressionen können die Folge sein. Neurophysiologisch kann man es so sagen: Bei Stress verengt sich unsere Wahrnehmung, wir leben sozusagen nur noch „in der Wirklichkeit des Problems“ und haben dann keinen Zugang mehr zu allen unseren Fähigkeiten. Wir versuchen, die Kontrolle wieder herzustellen und stellen fest, dass uns gerade das nicht gelingt. Wir sind „wie blockiert“. Alles in allem ist Dauerstress nicht nur ein unangenehmes, sondern gleichzeitig ein äußerst ungesundes Phänomen, das ernste Langzeitfolgen haben kann, wenn es nicht behandelt wird. Systemisches Erkunden der individuellen Zusammenhänge und die Arbeit mit Hypnose sind für die Bewältigung von Stress als sehr hilfreich nachgewiesen worden. Die Schulung des Betroffenen in einem effektiven Entspannungsverfahren wie z.B. Selbsthypnose gibt ihm zusätzlich Rüstzeug für die gesunde Bewältigung künftiger Stressphasen.

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Hypnose zur Persönlichkeitsentwicklung

Sind Sie vielleicht neugierig, neue, spannende Erfahrungen mit sich selbst zu machen? Möchten Sie mehr von Ihren noch unentdeckten Fähigkeiten entfalten? Haben Sie Lust auf Veränderung?

Vielleicht verspüren Sie den Wunsch, Ihr Leben stimmiger, authentischer, vollständiger zu leben. Oder Sie fragen sich, wie Sie bestimmte Ziele leichter erreichen können. Mit systemischer Beratung lassen sich Ihre Ziele klar heraus kristallisieren. Hypnose öffnet Ihr tiefes, unwillkürliches Wissen für neue Ideen. Manchmal stellt sich heraus, dass es emotional beladene Erfahrungen aus früheren Lebensabschnitten gibt, die Ihren Entwicklungswünschen entgegen stehen. Diesen vergangenen Ereignissen dann in Trance den ihnen gebührenden Platz zuzuweisen und dafür zu arbeiten, dass diese Sie zukünftig nicht weiter behindern, kann sehr viel Kraft und Energie frei setzen. 

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Hypnose gegen Schmerzen


Sowohl akute als auch chronische Schmerzen sind durch Hypnose beeinflussbar, ganz
individuell und auf jeweils unterschiedliche Art. Wenn es zum Beispiel darum geht, eine
unangenehme Behandlungsmaßnahme gut zu verkraften, zum Beispiel beim Zahnarzt,
sind andere Maßnahmen wichtig, als wenn Sie Ihre immer wiederkehrenden Kopfschmerzen bessern möchten. Die Herangehensweise unterscheidet sich, wenn es zum Beispiel um Schmerzen im Rahmen der Heilung nach einer OP oder einer Verletzung geht, als wenn Sie unter einer chronischen Krankheit leiden, die mit Schmerzen verbunden ist.

Doch in jedem Fall geht es darum, dass Sie etwas hinzulernen, was für Sie maßgeschneidert ist und was Ihnen eine bessere Selbststeuerung ermöglicht. Die persönliche Kompetenz für den eigenen Körper und für die Bewältigung von Schmerzen wird gesteigert. Der
Hypnotherapeut „trainiert“ Sie dazu. Flapsig ausgedrückt: Auch unser „Hypnosemuskel“
wird stärker durch gutes Training.

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Hypnose gegen Ängste oder Phobien

Angst ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die uns warnen und schützen soll. In dieser
Funktion ist Angst etwas durchaus Sinnvolles. Doch in anderen Fällen kann Angst zu starken
Beeinträchtigungen führen, zum Beispiel wenn sie ohne konkrete Gefahr auftritt. Auch Phobien, die durch ganz bestimmte Objekte oder Situationen ausgelöst werden, können sehr belastend sein. Genauso gilt dies für kontinuierlich vorhandene Befürchtungen, also diffuse Angst, die eher auf einer vorgestellten Gefahr beruht.

Die Ängste können sich in vielfältigen körperlichen Symptomen äußern, wie z.B. in Herzklopfen, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbruch, Zittern, Magen-/ Darmreaktionen, ja sie können sogar auch ein Engegefühl in der Brust oder eine Ohnmacht bewirken.

Die Situationen, in denen die Angst schon einmal aufgetreten ist, werden dann aufgrund der
Befürchtung, ein Angstanfall könne sich wiederholen, gemieden. Dadurch kann sich die Angst
potenzieren, und mehr und mehr Lebensbereiche werden gemieden. So entwickelt sich eine Spirale in Richtung einer Verstärkung der Symptome. Die Lebensqualität leidet. Wer nichts gegen solche Art Ängste unternimmt, ist in der Gefahr, zu erleben, wie Lebensräume immer weiter eingeschränkt werden, gerät unter Umständen in eine soziale Isolierung bis hin zu möglicher Arbeits- und Berufsunfähigkeit. Die Therapiemöglichkeiten durch Hypnose bei Ängsten und Phobien sind sehr gut, so dass die Freude am Leben wieder größer wird.

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Hypnose gegen psychosomatische Beschwerden

Von „psychosomatischen Beschwerden“ wird häufig dann gesprochen, wenn keine körperliche Ursache / Erklärung für die Beschwerden gefunden werden kann. Nicht selten werden Symptome wie Rückenschmerzen, Verspannungen, Bluthochdruck, Allergien, Juckreiz, Neurodermitis, Verdauungsstörungen, Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Tinnitus oder auch Schlafstörungen so eingeordnet.

Hintergrund für manche solcher Krankheitssymptome können übermäßiger Stress oder unbewusste Konflikte sein. Die Symptome entsprechen dann einem Hilferuf des Unbewussten, z.B. bei ungesunder Lebensweise. Die betroffene Person bekommt auf solche Weise eine Warnung vom eigenen Unbewussten mit der Aufforderung, Konflikte aufzulösen und / oder zu einer gesünderen Daseinsweise zurück zu finden.

Um es bildhaft zu erklären: Wenn im Cockpit Ihres Fahrzeuges eine Warnleuchte aufleuchtet, z.B. der Ölstandsanzeiger, dann werden Sie vermutlich NICHT hingehen und ein Pflaster darüber kleben, so dass Sie die Warnleuchte nicht mehr sehen. Sie werden sich um die Ursache kümmern, anstatt das nächst größere Problem an Ihrem Fahrzeug zu riskieren. Gehen Sie mit sich selber ebenso sorgsam um, wie Sie mit Ihrem Fahrzeug umgehen würden? Hoffentlich! Es braucht also Veränderungen. Oft ist das Problem weder der betroffenen Person selbst noch dem behandelnden Arzt klar, oder es wird verdrängt. Durch Hypnosetherapie besteht eine gute Möglichkeit, herauszufinden, welche psychischen oder sozialen Konflikte sich hinter den Symptomen verbergen. Hypnotische Trance öffnet eine erweiterte Sicht auf Zusammenhänge, und oft gibt das Unbewusste in Trance Hinweise auf Lösungsmöglichkeiten. Psychosomatische Beschwerden können sich bessern oder ganz verschwinden.

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